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Uhhhh, ich hab lange nicht mehr geschrieben. Irgendwie hatte ich keine Lust. Dann war dies und und das. Und nun kommt wieder ein bisschen was.

Kurz nach mir waren dann Marisa und Miri im Krankenhaus und dann war der Urlaub auch schon wieder vorbei.

Wir haben einen wunderbaren letzten Tag zusammen verbracht in einer Schwimmhalle und Meerjungfrauen gespielt bevor wor uns am naechsten Tag trennten.

Ich war wirklich froh nach all den Strapazen wieder in Chikukwe zu sein, bei den Schwestern und ueberhaupt. Nach hause zu kommen ist eines der schoensten Dinge der Welt.

 

In der Zwischenzeit ist einiges passiert. Ueber Kinder bis zu einem Laptop, der jetzt zwar keinen Virus mehr hat, aber dafuer auch kein Internet mehr und eine tansanische Windows Version, die mich aufgrund der vertauschten Buchstaben in den Wahnsinn treibt.

 

Ansonsten haben wir es endlich einmal nach Nanjota geschafft. Das Datum habe ich allerdings vergessen. In Nanjota leben, abgesehen von einen paar Schwestern, die Prostulantinnen und Canditatinen, bevor sie als Novizinen nach Chikukwe kommen. Es war wunderschoen entspannend. Das Gelaende ist wirklich schoen, mit viel gruen und vielen Blumen. Der Kindergarten gefaellt mir auch gut. Mit einem Fussballplatz fuer die Jungen und fuer die Maedchen ein Netballfeld. Natuerlich haben wir uns auch die Dispensary angesehen. Ich war erstaunt, wie gross sie ist.

Allerdings ist es wirklich nicht einfach mit dem Dalla nach Nanjota zu kommen. Sie fahren nur Mittags und ganz selten. Umgekehrt ist das genau so der Fall. Da ist nichts mal mit eben nach Masasi fahren.

 

Vom 26.5 bis zum 31.5 waren wir in Songea Isi besuchen. Schon alleine die Abfahrt stellte ein Problem dar. Eine Frau war am umziehen mit vielen Koffern, Regalen und einem Fernseher. Bis das untergebracht war und dann das restlich Gepaeck verging eine lange Zeit. Auf der Fahrt mussten wir feststellen, dass es bis auf in einem Dorf ganz am Anfang nichts zu kaufen gab. Natuerlich nichts zu essen, sondern schoene Koerbe. Leider konnten wir damit nicht so viel anfangen. Schon bald darauf fo;gte die erste Reifenpanne, dann die naechste. Die letzte ereilte uns gegen etwa 17 Uhr. Wir sassen im Nichts, und es wurde immer dunkler und kaelter. Ich hatte wirklich Angst, dass wir im Bus uebernachten mussten. Zwischendurch hiess es, sie seien fertig. Waren sie natuerlich nicht. Um etwa 19.00 Uhr holten sie die Taschenlampen raus. Weiter ging es etwa eine Stunde spaeter. Mir war kalt, alles tat mit weh, ich war hungrig und muede. Schlechte Reise vorraussetzungen also. Aber wir erreichten Songea, mitten in der Nacht. Der naechste Tag began um halb acht mit einem Gottesdienst. Der Tag ging ruhig weiter. Wir waren den ganzen Tag bei Isi und haben geredet und geredet und geredet =)

Am Montag waren wir erst Shoppen, vor allem Stoffe. Wirklich schoene Stoffe. Spaeter wollten wir nach Peramiho, sind aber im Priesterausbildungszentrum haengen geblieben.

Der naechste Tag begann recht spaet mit einem Federationmeeting und anschliessendes Keksebacken mit den Mamas. Dann war der Tag auch schon fast um. Abends waren Maria und ich noch Pizza essen. Sehr, sehr lecker, mit Chapatiteig.

Am Mittwoch Maria und ich tatsaechlich in Peramiho. Die Kirche ist wirklich schoen, generell sieht Peramiho sehr westlich gepraegt aus.

Wir waren noch im Bookshop und haben eine wunderbare Kinderbibel erstanden.

Spaeter waren wir noch mit Isi in einem Dorf und haben den Mamas dort beigebracht Plaetzchen zu backen. Es war wirklich spassig und die Kekse haben gut geschmeckt!

8.6.12 12:36

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